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== Fundorte ==
 
== Fundorte ==
* [[Fort Snowhawk]], inside
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* [[Festung Schneefalke]], innerhalb
* [[Haemar's Shame]]
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* [[Haemars Schande]]
* [[Ratway Warrens]], in [[Esbern]]'s room
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* [[Rattenweg-Gewölbe]], in [[Esbern]]s Raum
* [[Temple of the Divines]] in [[Solitude]]
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* [[Tempel der Göttlichen]] in [[Einsamkeit]]
* [[Temple of Mara]] in [[Riften]]
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* [[Tempel von Mara]] in [[Rifton]]
 
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|Anmerkung des Herausgebers: Die Bände I-VI stammen aus dem sogenannten Reman-Manuskript, das sich in der kaiserlichen Bibliothek befindet. Dabei handelt es sich um eine Abschrift älterer Fragmente, gesammelt von einem unbekannten Gelehrten der frühen Zweiten Ära. Darüber hinaus ist wenig über die Originalquellen dieser Fragmente bekannt, von denen einige aus derselben Zeit zu stammen scheinen, vielleicht sogar aus demselben Manuskript. Doch da sich die Gelehrten bisher noch nicht über die Datierung dieser sechs Fragmente einig geworden sind, wird hier keine Meinung angeboten.
|''[Editor's Note: Volumes 1-6 are taken from the so-called Reman Manuscript located in the Imperial Library. It is a transcription of older fragments collected by an unknown scholar of the early Second Era. Beyond this, little is known of the original sources of these fragments, some of which appear to be from the same period (perhaps even from the same manuscript). But, as no scholarly consensus yet exists on dating these six fragments, no opinions will be offered here.]''
 
   
   
[[File:T letter.png|x40px|baseline|alt=T]]hat he took the name "Pelinal" was passing strange, no matter his later sobriquets, which were many. That was an Elvish name, and Pelinal was a scourge on that race, and not much given to irony. Pelinal was much too grim for that; even in youth he wore white hair, and trouble followed him. Perhaps his enemies named Pelinal of their own in their tongue, but that is doubtful, for it means "glorious knight", and he was neither to them. Certainly, many others added to that name during his days in Tamriel: he was Pelinal the Whitestrake because of his left hand, made of a killing light; he was Pelinal the Bloody, for he [drank] it in victory; he was Pelinal Insurgent, because he gave the crusades a face; he was Pelinal In Triumph, as the words eventually became synonymous, and men-at-arms gave thanks to the Eight when they saw his banner coming through war; he was Pelinal the Blamer, for he was quick to admonish those allies of his that favored tactics that ran counter to his, that is, sword-theory; and he was Pelinal the Third, though whether this was because some said he was a god guiser, who had incarnated twice before already, or that, simpler, he was the third vision given to Perrif, anon Alessia, in her prayers of liberation before he walked among the quarters of rebellion, is unknown.
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[[File:D letter.png|x40px|baseline|alt=D]]ass er den Namen "Pelinal" annahm, war mehr als merkwürdig, unabhängig von seinen späteren Beinamen, von denen es viele gab. Das war ein Elfenname, und Pelinal war eine Geißel dieser Rasse und hatte nicht viel für Ironie übrig. Dazu war Pelinal viel zu grimmig. Selbst in seiner Jugend besaß er weißes Haar, und war von Schwierigkeiten verfolgt. Vielleicht gaben seine Feinde Pelinal selbst diesen Namen in ihrer Sprache, doch das ist zweifelhaft, denn es bedeutet "glorreicher Ritter", und das kann er für sie nicht gewesen sein. Gewiss haben viele andere seinen Namen in seinen Tagen in Tamriel ausgeschmückt: Er war Pelinal die Weißplanke, wegen seiner linken Hand, die aus todbringendem Licht bestand, er war Pelinal der Blutige, denn er [trank] es beim Sieg, er war Pelinal der Rebell, denn er verlieh den Kreuzzügen ein Gesicht, er war Pelinal im Triumph, als die Worte allmählich zu einem Synonym wurden und die Soldaten den Acht dankten, wenn sie sein Banner durch die Reihen kommen sahen, er war Pelinal der Tadler, denn er ermahnte rasch jene unter seinen Verbündeten, die Taktiken bevorzugten, die den seinen zuwider liefen, das heißt Schwerttheorie, und er war Pelinal der Dritte, obwohl nicht bekannt ist, ob dies daran lag, dass manche sagten, er sei in Wirklichkeit ein Gott, der bereits zweimal zuvor Fleisch geworden war, oder dass er schlicht die dritte Vision war, die Perrif, oder Alessia, in ihren Gebeten um Befreiung erhielt, bevor er an der Seite der Rebellion wandelte.
 
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Aktuelle Version vom 10. September 2017, 19:54 Uhr



Beschreibung : Der erste Band in einer Reihe über Pelinal

Fundorte



Inhalt[]

Anmerkung des Herausgebers: Die Bände I-VI stammen aus dem sogenannten Reman-Manuskript, das sich in der kaiserlichen Bibliothek befindet. Dabei handelt es sich um eine Abschrift älterer Fragmente, gesammelt von einem unbekannten Gelehrten der frühen Zweiten Ära. Darüber hinaus ist wenig über die Originalquellen dieser Fragmente bekannt, von denen einige aus derselben Zeit zu stammen scheinen, vielleicht sogar aus demselben Manuskript. Doch da sich die Gelehrten bisher noch nicht über die Datierung dieser sechs Fragmente einig geworden sind, wird hier keine Meinung angeboten.


Dass er den Namen "Pelinal" annahm, war mehr als merkwürdig, unabhängig von seinen späteren Beinamen, von denen es viele gab. Das war ein Elfenname, und Pelinal war eine Geißel dieser Rasse und hatte nicht viel für Ironie übrig. Dazu war Pelinal viel zu grimmig. Selbst in seiner Jugend besaß er weißes Haar, und war von Schwierigkeiten verfolgt. Vielleicht gaben seine Feinde Pelinal selbst diesen Namen in ihrer Sprache, doch das ist zweifelhaft, denn es bedeutet "glorreicher Ritter", und das kann er für sie nicht gewesen sein. Gewiss haben viele andere seinen Namen in seinen Tagen in Tamriel ausgeschmückt: Er war Pelinal die Weißplanke, wegen seiner linken Hand, die aus todbringendem Licht bestand, er war Pelinal der Blutige, denn er [trank] es beim Sieg, er war Pelinal der Rebell, denn er verlieh den Kreuzzügen ein Gesicht, er war Pelinal im Triumph, als die Worte allmählich zu einem Synonym wurden und die Soldaten den Acht dankten, wenn sie sein Banner durch die Reihen kommen sahen, er war Pelinal der Tadler, denn er ermahnte rasch jene unter seinen Verbündeten, die Taktiken bevorzugten, die den seinen zuwider liefen, das heißt Schwerttheorie, und er war Pelinal der Dritte, obwohl nicht bekannt ist, ob dies daran lag, dass manche sagten, er sei in Wirklichkeit ein Gott, der bereits zweimal zuvor Fleisch geworden war, oder dass er schlicht die dritte Vision war, die Perrif, oder Alessia, in ihren Gebeten um Befreiung erhielt, bevor er an der Seite der Rebellion wandelte.

— Das Lied von Pelinal, Band I