Skyrim Wiki
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11.847
Seiten
Die Chronik von Nchuleft
Book1.png
Art Buch
Aufgabengegenstand
Fertigkeitenbaum [[]]
Position
Schaden
Rüstung
Gewicht 1
Grundwert 30
Stufe
Name der Garnitur
vorheriger Band [[]]
nächster Band [[]]
Zutaten
Material zum Verbessern
ID 0001b23c

Beschreibung : Dies ist eines der Bücher die Urag gro-Shub durch das Drachenblut zurückholen möchte, obwohl er eine Kopie davon verkauft. Er wird einen Fundort spezifizieren, wo genau die exakte Kopie, die er haben möchte, zufinden ist.

Fundorte


Inhalt[]

Dies ist eine Chronik von Ereignissen von historischer Bedeutung für die Dwemer-Kolonie von Nchuleft. Der Inhalt wurde wahrscheinlich von einem Altmer niedergeschrieben, da der Text in Aldmerie verfasst war.


23. Der Tod von Fürst Ihlendam

Es begab sich zur Zeit der zweiten Saat (P.D. 1220), dass Fürst Ihlendam, der sich auf einer Reise in den westlichen Hochlanden befand, nach Nchuleft kam. Protektor Anchard und General Rkungthunch trafen ihn dort, und auch Dalen-Zanchu kam zu dem Treffen. Sie berieten sich lange untereinander, aber das EInzige, was von diesem Treffen bekannt wurde war, dass sie untereinander Freunde sein wollten. Sie trennten sich und jeder ging zurück nach hause zu seiner eigenen Kolonie.

Bluthanch und ihre Söhne erfuhren von diesem Treffen uns sah in diesem geheimen Treffen eine verräterische Plan gegen die Räte und sie sprachen oft untereinander davon. Als der Frühling kam, verkündeten die Räte, wie gewöhnlich, eine Ratsversammlung in den Hallen von Bamz-Amschend. Die Menschen versammelten sich entsprechend, ausgestattet mit mit Dunkelbier und Gesang, tranken tapfer und vieles wurde über die Tische hinweg besprochen, darunter unteranderen auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Dwemern und zuletzt auch zwischen den Ratsmitgliedern selbst.

Einer sagte, dass Fürst Ihlendam seine Ratsherren bei weitem übertroffen habe und dies in jeglicher Hinsicht. Daraufhin war Ratsherrin Bluthanch sehr verärgert und sagte dass sie keinesfalls geringer wäre als Fürst Ihlendam und dass sie Willens sei dies auch sofot zu beweisen. Darüber waren beide Parteien so erzürnt, dass sie sich gegenseitig zu einem Kampf herausforderten und zu ihren Waffen stürmten. Aber einige Bewohner, die weniger starkt betrunken und noch besonnener waren, traten zwischen sie hin und beschwichtigten sie. Und jeder ging zurück in seine Kolonie, aber keiner erwartete, dass sie sich jemals wieder in Frieden begegnen würden.

Aber dann, im Herbst, erhielt Fürst Ihlendam eine Nachricht von Ratsherrin Bluthanch, die ihn zu einer Zwiesprache in Hendor-Stardumz einlud. Und alle Verwandschaft und Bürger Ihlendams drängten ihn nicht dort zu erscheinen, da sie Verrat befürchteten. Doch Fürst Ihlendam hörte nicht auf diesen Rat und nahm nicht einmal seine Ehrengarde mit. Und so begab es sich traurigerweise auf dem Weg nach Hendor-Stardumz, am Chinzinch-Pass, dass eine Gruppe verdorbener Kreaturen Fürst Ihlendam überfiel und ihn und alle seine Gefolgsleute töteten. Und viele Bürger sagten danach, dass Bluthanch und ihre Söhne diese Biester beschworen und aufFürst Ihlendam gehetzt hätten, doch es konnte nichts bewiesen werden. Fürst Ihlendam ruht an einem Ort namens Leftunch.

— Author unbekannt

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