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Grenzland, Eroberung und Wohnraum
Book6.png
Grenzland, Eroberung und Wohnraum:
Die Siedlungsgeschichte von Cyrodiil

Verlag der Akademie von Gwylim
3Ä 344
Art Buch
Fertigkeitenbaum [[]]
Position
Schaden
Rüstung
Gewicht 1
Grundwert 5
Stufe
Name der Garnitur
vorheriger Band [[]]
nächster Band [[]]
Zutaten
Material zum Verbessern
ID 0001accb

Beschreibung : Eine Geschichte der Nedischen Völker

Fundorte



Inhalt[]

Historiker porträtierten oft die menschlichen niederlassungen von Tamriel als einen geradlinigen Prozess der militärischen Expansion der Nord in Himmelsrand. Tatsächlich besetzten menschliche Siedler nahezu alle Ecken Tamriels bevor Himmelsrand überhaupt gegründert wurde. Diese sogenannten [[|Nede|Nediischen Völker]], inklusive die Vor-Cyridilier, die Vorfahren der Bretonen, die Ureinwohner von Hammerfell und vielleicht der zwischenzeitlich verschwundenen menschlichen Population von Morrowind. Genau genommen, sind auch die Nord einfach nur weiteres dieses Nedic Volk, das nur darin Fehl taten, keine friedliche Methode des Zusammenlebens mit den Elfen zu finden, die bereits Tamriel besetzt hatten

Ysgramor war mit Sicherheit nicht der erste Siedler in Tamriel. Tatsächlich war Ysgramor, wenn man der Textzeile aus den Lied Lieder der Rückkehr „floh vor dem Bürgerkrieg aus Atmora“, nur einer langen Tradition der Migration von Atmora gefolgt; Tamriel bot sich als Sicherheitsventil für Atmora an, Jahrzehnte bevor Ysgramor eintraf. Unzufriedene, Andersdenkende, Rebellen, landlose jüngere Söhne, sie alle bewältigten die schwierige Reise von Atmora in die „Neue Welt“ von Tamriel. Neue Ausgrabungen datieren die frühesten menschlichen Siedlungen von Hammerfell, Hochfels und Cyrodiil auf die Jahre 800-1000 der Merethischen Ära, Jahrhunderte vor Ysgramor, selbst wenn man davon ausgeht, dass die zwölf "Könige" der Nord vor Harald tatsächlich existierten.

Das Nedische Volk war eine Minderheit im Land der Elfen und hatte keine Wahl, außer in Frieden mit den Elfenrassen zu leben. In Hochfels, Hammerfell, Cyrodiil und vielleicht auch in Morrowind tat es dies auch, und das Nedic-Volk prosperierte und breitete sich während der letzten Jahrzehnte der Meridischen Ära aus. Nur in Himmelsrand scheiterte dieses Zusammenleben, ein Ereignis, welches in den Liedern der Rückkehr aufgezeichnet wurde. Vielleicht fühlten sich die Proto-Nord, durch zusätzliche Verstärkung aus Atmora, nicht dazu genötigt, sich der Autorität der Himmelsrand-Elfen zu beugen. Tatsächlich besagen die frühen Chroniken der Nord, dass unter König Harald, dem ersten historisch belegten nordischen Herrscher (1Ä 113-221), "die atmorischen Söldner in ihre Heimat zurückkehrten" - der Festigung von Himmelsrand als zentralisiertem Königreich folgend. Unabhängig davon stand das Muster fest: In Himmelsrand erfolgte die Expansion auf militärischem Wege, die Besiedlung durch die Menschen folgte der Eroberungsgrenze, und die Linie zwischen den Territorien der Menschen und der Elfen war relativ klar.

Abgesehen von dieser Konfliktzone verschmolzen die Nedic-Völker immer mehr mit ihren elfischen Nachbarn. Als die nordischen Heere des Ersten Kaiserreiches schließlich Hochfels und Cyrodiil erreichten, stellten sie fest, dass die Bretonen und Ur-Cyrodiil längst mit den Elfen zusammenlebten. Tatsächlich fiel es den Nord schwer, Elfen und Bretonen voneinander zu unterscheiden, so sehr hatten sich die beiden Rassen vermischt. Die Ankunft der Nord brachte das Machtverhältnis zwischen den Nordvölkern und den Elfen durcheinander. Obwohl die Expansion der Nord nach Hochfels und Cyrodiil mit weniger als zwei Jahrhunderten nur relativ kurz währte, war das Ergebnis entscheidend: Von nun an ging die Macht in diesen Regionen von den Elfen zu den Menschen über.

— Verlag der Akademie von Gwylim

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