Versidue-Shaie

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Versidue-Shaie (?b bis 2E 324), war ein prominenter Akaviri (d.h. ein Tsaesci [1]) Potentat, der späten ersten Ära.


Er übernahm den kaiserlichen Thron (blieb aber Potentat) nach dem Tod von Reman Cyrodiil III und erklärte das Kriegsrecht. In der Buchreihe "2920" - Das letzte Jahr des Ersten Zeitalters, wird darauf angespielt, dass er wohl 1E 2920 am Tod Reman III beteiligt war. In der zweiten Ära ließ er auf den Ruinen von Schwarzrose, die Rose bauen, welches das berüchtigste und sicherste Gefängnis in Tamriel bis zum Ende der dritten Ära war.


Er schuf 2E 321, drei Jahre vor seinem Tod, das Gilden Gesetz, welches schließlich zur Gründung der Kriegergilde führte, damit Kaufleute und Vasallen sich auch ohne ein stehendes Heeres schützen konnten. Das Gildengesetz bestätigte auch andere Gilden, wie z.B. die Magiergilde. Versidue-Shai ist zudem ein Charakter der populären historischen Erzählung "2920", Das letzte Jahr des Ersten Zeitalters. Er wurde in seinem Palast in Senchal (Elsweyr) anscheinend von den Morag Tong ermordet, da der Name dieser Vereinigung mit dem Blut des Potentaten an die Wand geschmiert war.


Sein Sohn Savirien-Chorak übernahm die Regierung, wurde aber mit allen Erben in einer Nacht 2E 430 von der Dunklen Bruderschaft ermordet, womit das zweite Imperium unterging, was zur herrscherlosen Zeit führte.

Anmerkungen:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dazu gibt es mehrere Theorien, gewöhnlich bezeichnet man sie als die "Schlangenmenschen", die Legende berichtet gar von Wesen, die halb Schlange, halb Mensch sind. Auf Alduins Mauer sind sie aber deutlich als Menschen dargestellt. Auf anderen Darstellungen erscheinen zwar Schlangen, aber es kann angenommen werden, dass es sich hier um Götter handelt.